Comic­re­zen­sio­nen – Bat­man und Horroriges

SCHON EINIGE Zeit her dass ich Comic­re­zen­sio­nen geschrie­ben habe (abseits vom Gra­tis­co­mic­tag), also dies­mal eine Bat­man­ge­schich­te, die sich über ver­schie­den­ste Hef­te erstreckt, was von der „Hor­ror­schocker“- und was von der „Wel­ten des Schreckens“- Reihe.

Bat­man: Death of the fami­ly (23 Hef­te offi­zi­ell, 43 gele­sen) [DC Comics]

Far­be, ~20 Seiten/Heft, 4 Euro/Heft, diver­se Seri­en, Bro­schü­re (Heft)
1 Jahr nach­dem der Cliff­han­ger in Detec­ti­ve Comics #1 war wird die Geschich­te vor­an­ge­trie­ben – über ver­schie­de­ne Heftse­ri­en hin­weg. Unge­fähr ein hal­bes Jahr vor­her war schon ein ähn­li­ches Event, aber die Geg­ner haben bei den unter­schied­li­chen Heftse­ri­en nur mal kurz eine Aus­ga­be lang vor­bei­ge­schaut und sonst kei­ne Ver­bin­dung zur Haupt­ge­schich­te gehabt, es war mehr auf­ge­setzt als eine zusam­men­hän­gen­de Sto­ry. Dies­mal bezie­hen sich die Aus­ga­ben auch auf­ein­an­der, auch wenn die Lese­rei­hen­fol­ge nicht so ein­fach ist, es gibt ver­schie­de­ne Emp­feh­lun­gen, und klei­ne Wider­sprü­che sind nicht zu verhindern.
Ich habe statt den 23 offi­zi­ell zur Geschich­te zäh­len­den Aus­ga­ben ein paar mehr gekauft, da der Band vor­her oft schon die Geschich­te ein­lei­tet, und der nach­her sie aus­klin­gen lässt.
Was gibts zur Geschich­te zu erzäh­len ohne zuviel zu ver­ra­ten? Der Joker ist nach län­ge­rer Zeit mal wie­der zurück, und greift alle Hel­den des Bat­man­uni­ver­sums an mit dem Ziel sie zu zerschlagen.
Die Idee und die Geschich­te sind recht nett, auch wenn ich mir etwas mehr erwar­tet hätte.

Hor­ror­schocker Sam­mel­band, außer­dem Nr. 23 [Weiß­blech Comics]

Far­be, 96 Sei­ten, 9 Euro, Ein­zel­band, Softcover
War ja von den Gra­tis­co­mic­aus­ga­ben immer ziem­lich begei­stert, und daher muss­te ich mir Hor­ror­schocker- Aus­ga­ben zule­gen. Nor­ma­ler­wei­se sind die­se Heft­aus­ga­ben, die Num­mer 1 – 3 gibt es aller­dings auch als Sam­mel­band, dadurch gün­sti­ger und mehr zu lesen. Die Num­mer 23 habe ich näm­lich als Heft und war nicht son­der­lich begei­stert – vor allem weil ich mehr vom Zom­bie-The­ma erwar­tet habe. Beim Sam­mel­band macht es einem dann nicht soviel aus wenn schlech­te­re Geschich­ten dabei sind, sind ja auch vie­le gute drin. Wem Trash gefällt und die Gra­tis­co­mics gefal­len haben der ist gut mit dem Sam­mel­band bedient.

Wel­ten des Schreckens 4+6 [Weiß­blech Comics]

Far­be, 68 Sei­ten, 8 Euro, Ein­zel­band, Softcover
In der Num­mer 4 ist zuerst eine Geschich­te der Ama­zo­ne Kala, die auf einer Ech­se rei­tet und halt ihre Aben­teu­er am Weg erlebt, danach eine typi­sche fin­ste­re Sci­ence Fic­tion Geschich­te. Der Rest ist so la la.
In der Num­mer 6 fällt die erste Geschich­te auf, die fei­ne­re Zeich­nun­gen hat, der Rest ist ein­fach nur Durch­schnitt. Nichts her­aus­ra­gen­des, und kein Kom­plett­ver­sa­ger dabei. Die Hor­ror­schocker- Rei­he sagt mir wohl mehr zu.

Geschrieben am Sonntag, 30. Juni 2013 um 10:45. Kommentare deaktiviert für Comic­re­zen­sio­nen – Bat­man und Horroriges
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Gra­tis­co­mic­tag 2013 Kurz­re­zen­sio­nen Teil 2

DER ZWEITE TEIL DER Kurz­re­zen­sio­nen des Gra­tis­co­mic­tags, heu­er mal wie­der noch recht­zei­tig im Mai.

Holz­hof Comics

In der Mit­te sind wöchent­li­che Comic­strips eines Künst­lers abge­druckt, was in der Mas­se aber etwas anders wirkt als mal eben einen Strip zu lesen, daher war es dann doch nicht so prickelnd. Der Rest sind halt (Über­ra­schung!) Old­s­kool- Comics unter­schied­li­cher Qua­li­tät. Die Wer­bung für den Olsen­ban­de-Comic hat mich wie­der zu über­le­gen ver­an­lasst den Band zu kaufen.

Rubi­ne: 96 Stunden

Und noch ein gan­zes Album! Wür­de ich als guten Durch­schnitt bezeich­nen. Irgend­wie hat mir ein biss­chen Hin­ter­grund­in­fo zur Haupt­per­son gefehlt.

U‑Comix

Biss­chen vie­le Hit­ler- bzw. Nazi­wit­ze. Bun­te Mischung ver­schie­de­ner selt­sa­mer Comics. Aber nicht das gute Seltsam.

Hägar

Irgend­wie immer an mir vor­bei­ge­gan­gen, und anschei­nend habe ich was ver­passt. Wirk­lich lusti­ge Comic­strips. Recht­fer­tigt natür­lich kei­nen Kauf der Gesamt­aus­ga­be, aber mal klei­ne­re Büch­lein davon wären eine Kaufempfehlung.

Befo­re Watch­men: Rohrschach

Hat mich nicht vom Hocker geris­sen, obwohl die Zeich­nun­gen gran­di­os sind. Minu­temen war dann auch nicht so inter­es­sant. Aber es hat mich dazu gebracht, Watch­men zu kau­fen. Gleich die Luxuxvariante.

Koma 1: Die Stim­me der Schlote

Wie­der ein gan­zes Album! Lei­der schnell gele­sen weil es wenig Text ent­hält, aber die inter­es­san­te Geschich­te macht Lust auf merh. Laut Lese­pro­ben schei­nen in den Fol­ge­bän­den mehr Tex­te zu sein. Erin­ner­te mich auch dar­an, den Fräu­lein-Rühr-Mich-Nicht-An Comics zu kau­fen. Und Koma gleich dazu.

Jim­my Beaulieu

Ähn­lich wie den Dis­ney­ge­schich­ten ist auch hier ein Zeichner/Autor, von dem Kurz„geschichten“ abge­druckt wur­den. Nur sind hier weder die Geschich­ten noch die eher skiz­zen­haf­ten Zeich­nun­gen gut.

Pic­co­lo Grossband

Drei klei­ne Pic­co­lo Bän­de, die unter­ein­an­der ange­ord­net sind, daher auf jeder Heft­sei­te eine Sei­te der drei Comics. Zum Lesen aller Seri­en muss man das Heft also drei­mal durch­blät­tern – oder man zer­schnei­det das Heft. Waren bei den vori­gen Rezen­sio­nen schon ein paar Olskool- Comics dabei, ist das Heft wohl Nost­al­gie pur! Der Zei­chen­stil hat ein­fach Flair, und die Geschich­ten sind sehr ange­staubt. »Sigurd« hat einen bösen Cliff­han­ger, der Lust auf mehr macht. »Nick« ist ein­fach nur ver­al­te­te Sci­ence Fic­tion, und »Tibor« war wohl zuwe­nig Lese­pro­be um zu sehen wor­um es geht.

Resi­dent Evil

Nach der Ver­ar­schung von Man­gas im Simpsons- Gra­tis­heft vori­ges Jahr dach­te ich echt, auch hier habe ich es mit einer Kari­ka­tur zu tun. Aber das scheint echt ernst gemeint zu sein. Der Mann schließt etwas schnel­ler die Tür und im Panel quillt es über von Geschwin­dig­keits-stri­chen. Er sieht eine attrak­ti­ve Frau und alles ist vol­ler Her­zen. Alles extrem über­trie­ben, die Frau­en schau­en alle gleich aus und eigent­lich gibt es nur Nah­auf­nah­men. Ich fin­de ein­fach kei­nen Zugang zu Man­gas, obwohl ich Resi­dent Evil Fan bin.

Geschrieben am Donnerstag, 30. Mai 2013 um 22:12. Kommentare deaktiviert für Gra­tis­co­mic­tag 2013 Kurz­re­zen­sio­nen Teil 2
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Gra­tis­co­mic­tag 2013 Kurz­re­zen­sio­nen Teil 1

HIER DER ERSTE Teil der Kurz­re­zen­sio­nen der Comics des Gra­tis­co­mic­ta­ges die ich bekom­men habe, in der zufäl­li­gen Rei­hen­fol­ge wie ich sie lie­gen habe.

Der Nar­wal

Kei­ne Ahnung was ich davon hal­ten soll. Sozu­sa­gen Mar­ke »Was war das denn?«. War das Pro­blem, dass die Geschich­te ein­fach mit­ten­drin war und der Zusam­men­hang fehl­te? Jeden­falls hat es mir nicht gefallen.

Dop­pel­tes Glück mit dem roten Affen

Hat ein biss­chen den Cha­rak­ter von Under­ground Comics. Teil­wei­se ziem­lich in die Län­ge gezo­gen, und irgend­wie selt­sam. Irgend­wie zwar nicht schlecht, aber irgend­wie auch nicht so gut.

Sus­ke und Wiske

Old­s­kool- Flair. Im Prin­zip ein typi­scher alter Kin­der­co­mic. Anfangs nicht so toll, ist die Geschich­te aber gar nicht mal so schlecht gewor­den. Hat Spaß gemacht, und ein gan­zes Album ist zu lesen.

Mar­vel Now

Unge­fähr die Hälf­te des Hef­tes besteht aus Wer­bung, die Sto­ry selbst macht nicht unbe­dingt Lust auf mehr. Ziem­li­che Ent­täu­schung, da ich mir eigent­lich dach­te mal ins Mar­vel Uni­ver­sum reinzuschauen.

Donald Duck

Das typi­sche Dis­ney­heft wie jedes Jahr, und immer lesens­wert. Dies­mal von einem »Lusti­ges Taschen­buch« Zeich­ner, dem ein Best-Of Band gewid­met wird. Ja, war nicht schlecht, die kan­ti­gen Zeich­nun­gen die­ses Zeich­ners wir­ken im LTB-For­mat aber irgend­wie besser.

Bar­ra­cu­da Band 1: Sklaven

Gute Zeich­nun­gen, die Geschich­te hat halt lei­der nicht viel her­ge­ge­ben. Pira­ten stür­men ein Schiff und ver­kau­fen die Frau­en als Skla­ven. Rich­tig los­ge­hen mit der Geschich­te wirds wohl erst im näch­sten Band, denn der Gra­tis­co­mic erhält den gan­zen ersten.

Mal­colm Max

Da ist es! Eigent­lich ist jedes Jahr ein Heft dabei, das mich sofort dazu bringt, das Album kau­fen zu wol­len. Tol­le Geschich­te, gute Zeich­nun­gen, ein Must-Have.
Ganz schlimm ist nur die Halb­vam­pi­rin der Son­nen­licht nichts aus­macht und die kein Blut trinkt. Kei­ne Ahnung wel­che Hälf­te von ihr etwas mit Vam­pi­ren zu tun haben soll…

Simpson Comics

Jedes Jahr ist das Simpson- Gra­tis­heft nor­ma­ler­wei­se auf kon­stan­tem Niveau, immer lesens­wert. Die­ses Jahr war es mehr so meh.

Ben­ni Bären­stark 10: Ben­ni macht das Rennen

Wie­der ein gan­zes Album! Biss­chen vor­her­seh­ba­re Geschich­te, aber macht Spaß. Wie­der ein älte­res Album, heu­er scheint Nost­al­gie recht hoch im Kurs zu sein. Emp­feh­lens­wer­te Kinderreihe.

Wel­ten des Schreckens

Auch so ein Heft, das jähr­lich dabei ist vom Weiss­blech Ver­lag. Dies­mal eine bun­te­re Mischung aus ihren Seri­en. Immer wie­der unter­halt­sam zu lesen, vor allem dies­mal die Geschich­te mit den Büchern.

Geschrieben am Sonntag, 19. Mai 2013 um 19:19. Kommentare deaktiviert für Gra­tis­co­mic­tag 2013 Kurz­re­zen­sio­nen Teil 1
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Comic­re­zen­sio­nen – Wie­der 2x Bat­man, 1x Old­s­kool- Scifi

BATMAN IST JA DER SPANNENDSTE Super­held, und nach und nach kau­fe ich die Geschich­ten, die die besten sein sol­len. Daher gibts auch dies­mal wie­der 2 Batmancomics:

Bat­man: Die Rück­kehr des dunk­len Rit­ters [Pani­ni­co­mics]

Far­be, 228 Sei­ten, 20 Euro, Ein­zel­band, Softcover
Da habe ich DAS Mei­ster­werk gele­sen, und es dann wenig anspre­chend gefun­den. Selt­sa­mer Zei­chen­stil, teils schlep­pen­de Geschich­te. Grund­sätz­lich ist die Geschich­te ja nicht schlecht, aber irgend­wie war es nicht meins. Die Nach­rich­ten­spre­cher dazwi­schen hät­ten spär­li­cher ein­ge­setzt wer­den sol­len, und die Zeich­nun­gen und dadurch auch die Kostü­me sind mir irgend­wie zu schräg.

Bat­man: Knight­fall [Pani­ni­co­mics]

Far­be, ~285 Seiten/Band, 25 Euro/Band, 3 Bän­de, Softcover
Das war schon eher meins. Die Zeich­nun­gen gefal­len mir und die Geschich­te ist toll. Pani­ni hat die Bän­de (wie­der) ver­öf­fent­licht als der aktu­el­le Bat­man­film ins Kino kam. Da er schon län­ger auf mei­ner Wunsch­li­ste war, war das auch ein tol­ler Zeit­punkt es zu kau­fen. Der Film hat ja nicht viel damit zu tun, der Film-Bane ist ziem­lich lächer­lich ver­gli­chen mit dem Comic und die Geschich­te des Films hat mit der des Comics ohne­hin nichts zu tun.
Die Geschich­te ist abwechs­lungs­reich und gibt Ein­blicke in Bat­man und sei­ne Kum­pa­nen. Auf­grund der Län­ge pas­siert auch eini­ges, auch wenn Pani­ni weni­ger Bän­de in die­ser Aus­ga­be ver­sam­melt hat als der eng­li­sche Sam­mel­band beinhal­tet. Am Anfang ist mir etwas Sto­ry abge­gan­gen, spä­ter scheint weni­ger zu feh­len. Viel­leicht wird aber eines Tages die kom­plet­te Geschich­te von Pani­ni auf­ge­legt. Wenn sie dann auch noch in Hard­co­ver wäre wür­de ich es sogar noch­mals kaufen.

Storm 1 – 9 (Die Chro­ni­ken der Welt der Tie­fe) [Split­ter]

Far­be, ~60 Seiten/Band, 15,80 Euro/Band, Serie der­zeit 26 Bän­de, Hardcover
Die ersten 9 Bän­de bil­den den ersten Zyklus, über den ich hier schrei­be. Der Zei­chen­stil ist ziem­lich inter­es­sant, man merkt ihm das Alter an – aber die Detail­ver­liebt­heit und über­trie­be­nen Mimik­dar­stel­lun­gen haben ihren ganz beson­de­ren Flair. Man könn­te es als geho­be­nen Trash bezeich­nen fin­de ich.
Die ersten Bän­de wur­den ursprüng­lich als Fort­set­zungs­ge­schich­ten ver­öf­fent­licht, und daher ist alle 2 Sei­ten ein klei­ner Cliff­han­ger der dann gleich wie­der schnell auf­ge­löst wird – ähn­lich der Bat­m­an­fern­seh­se­rie der 60er – danach geht es aber als durch­ge­hen­de Geschich­te wei­ter. Wem alte Sci­ence-Fic­tion Seri­en gefal­len (wie mir), dem wird es wahr­schein­lich gefal­len, alle ande­ren soll­ten vor­her mal ein biss­chen durch­blät­tern ob es ihnen gefällt.

Geschrieben am Donnerstag, 29. November 2012 um 21:36. Kommentare deaktiviert für Comic­re­zen­sio­nen – Wie­der 2x Bat­man, 1x Old­s­kool- Scifi
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Comic­re­zen­sio­nen – Barks Zehn­sei­ter, Hol­mes, und was (Nicht-)Lustiges

DIESMAL DREIMAL was lusti­ges, und drei­mal wur­de ich posi­tiv zufriedengestellt:

Carl Barks Comics & Sto­ries [Eha­pa Comic Collection]

Far­be, 160 Seiten/Band, ~20 Euro/Band, 17 Bän­de, Hardcover
Inter­es­san­te Preis­po­li­tik: Die ersten Bän­de koste­ten knap­pe 16 Euro, die rest­li­chen 20, die Fort­set­zungs­tei­le der Rei­he (also die nicht-10-Sei­ter, gleich mehr dazu) 25 Euro. Na ja.
Jeden­falls wer­den mit den 17 Hard­co­ver­bän­den alle 10-Sei­ter von Carl Barks ver­sam­melt, sozu­sa­gen sein Haupt­werk. Die Buch­rücken zusam­men­ge­stellt erge­ben die Unter­schrift von ihm. Toll. Nur die Fort­set­zungs­bän­de (also die Ein­sei­ter und die län­ge­ren Geschich­ten) haben dann ein Buch­rücken­bild eines Donalds/ Dagoberts/ wha­te­ver. Also nicht sehr schmuck­voll im Bücherregal.
Was gibt es zum Inhalt zu sagen: eini­ge Geschich­ten kann­te – und lieb­te – ich schon aus den 90er Jah­ren Micky-Maus Hef­ten, vie­le waren aber neu für mich. In sol­chen Sam­mel­bän­den ist schön die Ent­wick­lung zu sehen (und die poli­ti­schen Ein­flüs­se der Zeit), gegen Ende hin sind beim durch­ge­hen­dem Lesen dann Wie­der­ho­lun­gen der Grund­ideen sicht­bar, was einem beim iso­lier­ten Lesen nicht auf­fal­len würde.
Carl Barks ist einer der ganz gro­ßen Dis­ney-Zeich­ner und Autoren, und mit die­sen Sam­mel­bän­den sieht man auch warum.

Bak­er Street [Pired­da]

Far­be, 48 Seiten/Band, 13 Euro/Band, 5 Bän­de, Hardcover
Im ersten Band sind Kurz­ge­schich­ten, im zwei­ten eine Geschich­te, Band 3+4 bil­den sozu­sa­gen eine Geschich­te, mit Nr. 5 wie­der eine eige­ne, wor­auf sich hin und wie­der auf vori­ge Bän­de bezo­gen wird. Band 3 und 4 sind das High­light der Rei­he, die ins­ge­samt auf hohem Niveau sind. Teil­wei­se ziem­li­che Holz­ham­mer­wit­ze, aber sehr oft ein­fach nur sehr lustig. Wem Sher­lock Hol­mes gefällt und ihn mal durch den Kakao gezo­gen sehen will soll­te die­se Rei­he kaufen.

Nicht­lu­stig Hard­co­ver 1 – 5 [Carl­sen]

Far­be, 64 Seiten/Band, 10 – 12 Euro/Band, der­zeit 5 Bän­de, Hardcover
Ich war ja immer schon Fan der (fast) ersten Stun­de von Nicht­lu­stig, und in Band 1 fin­det man vie­le der Comics aus der Anfangs­zeit. So weit, so gut. Ab dem 2ten Band gibt es dann noch zusätz­lich Geschich­ten, die sich über meh­re­re Sei­ten erstrecken, und das eigent­li­che High­light dar­stel­len. Das ein­zig nega­ti­ve ist wohl der Preis, den ich für die­ses For­mat und Sei­ten­an­zahl etwas hoch finde.

Geschrieben am Freitag, 5. Oktober 2012 um 15:31. Kommentare deaktiviert für Comic­re­zen­sio­nen – Barks Zehn­sei­ter, Hol­mes, und was (Nicht-)Lustiges
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Bücher VIII

DIESE FERIEN bin ich nicht viel zum Lesen gekom­men, und da die Feri­en mei­ne Haupt­le­se­zeit sind, ist die Anzahl der gele­se­nen Bücher nach der Rekord­zahl von 65 im Vor­jahr wie­der dra­stisch gesun­ken und zwar auf 42. War im Vor­jahr jedes drit­te von mir gele­se­ne Buch von Hohl­bein, sind es die­ses nur noch jedes vier­te gewe­sen – genau gesagt waren es 12. Wobei von H.G. Wells auch 10 Bücher waren. Aber genug der Sta­ti­sti­ken, es geht hier ja nicht um Zah­len, son­dern Bücher, zum nun­mal 8ten Mal: (Die vor­he­ri­gen 1 2 3 4 5 6 7)

Bücher

Ste­phen King – Der dunk­le Turm 3: tot.
H.G. Wells – Die Insel des Dr. Moreau *Emp­feh­lung*
H.G. Wells – Das Kri­stall-Ei (Kurz­ge­schich­ten­samm­lung)
John Kat­zen­bach – Das Opfer
H.G. Wells – Der Unsichtbare
Rafa­el Saba­ti­ni – Cap­tain Blood
Jules Ver­ne – Von der Erde zum Mond *Emp­feh­lung*
Jules Ver­ne – Rei­se um den Mond
S.D. Per­ry – Resi­dent Evil 3: Stadt der Verdammten
H.G. Wells – Meistererzählungen
Wolf­gang Hohl­bein – Hexer 3 – Das Haus am Ende der Zeit (#1)
Wolf­gang Hohl­bein – Saint Nick
H.G. Wells – Der Besuch
H.G. Wells – Das Tal der Spin­nen (Kurz­ge­schich­ten­samm­lung)
Weird Tales: Best Of 1923
Wolf­gang Hohl­bein – Das Ver­mächt­nis der Feu­er­vö­gel (Kurz­ge­schich­ten­samm­lung)
Wolf­gang Hohl­bein – Hexer 4 – Tage des Wahn­sinns (#1)
H.P. Love­craft – Azathoth
S.D. Per­ry – Resi­dent Evil 4: Das Tor zur Unterwelt
Andre­as Brand­horst – Die Stadt *Emp­feh­lung*
Wolf­gang & Hei­ke Hohl­bein – Krieg der Engel
H.G. Wells – Wenn der Schlä­fer erwacht *Emp­feh­lung*
Wolf­gang Hohl­bein – Neme­sis 1: Die Zeit vor Mitternacht
Bri­an Her­bert & Kevin Ander­son – Wüsten­pla­net – Die Legen­de 3: Die Schlacht von Corrin
Richard Doetsch – Die 13. Stunde
Paul Ren­ner – Die Kunst der Typographie
Jules Ver­ne – Fünf Wochen im Ballon
H.G. Wells – Von kom­men­den Tagen
Wolf­gang Hohl­bein – Hexer 5: Der See­len­fres­ser (#1)
Wolf­gang Hohl­bein – Dunkel
H.G. Wells – Kin­der der Sterne
Wolf­gang Hohl­bein – Feuer
Richard Lay­mon – Das Spiel
Wolf­gang & Hei­ke Hohl­bein – Mär­chen­mond *Emp­feh­lung*
Micha­el Ende – Die unend­li­che Geschich­te *Emp­feh­lung*
Ste­phen King – Der dunk­le Turm 4 – Glas
Todd Rit­ter – Das Schwei­gen der Toten
Wolf­gang & Hei­ke Hohl­bein – Mär­chen­monds Kin­der *Emp­feh­lung*
Ste­phen King – Im Morgengrauen
Wolf­gang & Hei­ke Hohl­bein – Mär­chen­monds Erben
Simon Beckett – Die Che­mie des Todes
H.G. Wells – Die Per­le der Lie­be (Kurz­ge­schich­ten­sam­lung)

#1: Die Bücher der Hexer- Rei­he bezie­hen sich auf die 24bändige Welt­bild-Samm­ler­aus­ga­be, die als Gan­zes emp­feh­lens­wert ist.

Heft­ro­ma­ne

Jer­ry Cot­ton – Die Mes­ser­mör­der von Man­hat­tan („G‑man Jer­ry Cot­ton Clas­sic“ Nr. 86)

Ja, wirk­lich, nur ein Heft­ro­man die­ses Jahr. Gab ein­fach so viel ande­re Din­ge zu lesen (und in den Feri­en so wenig Zeit).

Geschrieben am Donnerstag, 20. September 2012 um 19:53. Kommentare deaktiviert für Bücher VIII
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Comic­re­zen­sio­nen – Über letz­te Leben, Fan­ta­stil­li­ar­dä­re und ne Fledermaus

DIESMAL SCHREIBE ICH KURZ ÜBER WAS Sci­ence-Fic­tion­i­ges, wie­der was Enti­ges und wie­der was Fledermäusiges.

Dein letz­tes Leben [Split­ter]

Far­be, ~75 Seiten/Band, 17 Euro/Band, 2 Bän­de, Hardcover
Cha­rak­te­re wer­den in ein Com­pu­ter­spiel hin­ein­ge­zo­gen, und ster­ben dar­in bedeu­tet ein Koma im wah­ren Leben. Dann wer­den ver­schie­de­ne Spie­le gespielt um jemand zu ret­ten. Ich weiß gar nicht mehr, war­um ich es gekauft habe. Es war glau­be ich die Hoff­nung auf eine nerdi­ge Geschich­te, und die Hoff­nung auf Tief­gang. Lei­der war dem aber nicht so. Der Zei­chen­stil ist selt­sam, aber trotz­dem gut. Das Ziel­pu­bli­kum ist wohl jün­ger als ich, denn die Zeich­nun­gen waren oft­mals ein biss­chen puper­tär, wo unbe­dingt halb­nack­te Frau­en gezeigt wer­den müs­sen ohne dass es dazu passt.

Aus dem Leben eines Fan­ta­stil­li­ar­därs [Eha­pa Comic Collection]

Far­be, 400 Sei­ten, 30 Euro, Ein­zel­band, Hardcover
Eini­ge Geschich­ten von Carls Barks, die in „Sein Leben, sei­ne Mil­li­ar­den“ erwähnt wer­den, nicht mehr und nicht weni­ger. Man­che sind unnö­tig dabei, ande­re hät­te ich erwar­tet aber nicht vor­ge­fun­den. Also lau­ter Geschich­ten, bei denen es um Dago­berts Leben geht, mal gute und mal schlechtere.

Bat­man: Hush [Pani­ni]

Far­be, 148 Seiten/Band, 15 Euro/Band, 2 Bän­de, Softcover
In zwei Bän­de geteilt – war­um auch immer (Geld wahr­schein­lich, so hat man halt 2 schma­le Bän­de). Die Sto­ry ist nicht so schlecht (nach mei­ner Erfah­rung sind Super­hel­den­sto­rys gene­rell nicht all­zu toll, daher sticht die­se etwas hin­aus), vie­le Böse­wich­te kom­men vor (viel­leicht sogar etwas zu vie­le), und vie­le Gescheh­nis­se in der Bat­man­ge­schich­te wer­den erklärt bzw. erwähnt. Ich fin­de es einen tol­len Ein­stiegs­co­mic, und die Zeich­nun­gen sind sehr gut. Empfehlenswert.

Geschrieben am Samstag, 4. August 2012 um 19:38. Kommentare deaktiviert für Comic­re­zen­sio­nen – Über letz­te Leben, Fan­ta­stil­li­ar­dä­re und ne Fledermaus
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Gra­tis­co­mic­tag­kurz­re­zen­sio­nen 2012

JETZT IST ES SOWEIT: Ich habe die Comics des Gra­tis­co­mic­ta­ges 2012 gele­sen. Hier mei­ne Ein­drücke davon, und wel­che ich wahr­schein­lich kau­fen werde.
Dies­mal nicht mehr ver­linkt, da die Links vom Vor­jahr auch nicht mehr gehen…

Eng­li­sche Gratiscomics

Dino­saurs vs. Ali­ens: Lei­der vii­ie­el zu kur­ze Lese­pro­be. Von Ali­ens war eigent­lich nicht wirk­lich etwas zu sehen, was einem erwar­tet ist auch nicht ganz klar, aber da Dino­sau­ri­er gleich nach Zom­bies in mei­ner Beliebt­heits­ska­la kom­men und die Zeich­nun­gen sehr toll sind habe ich doch vor, das ?Buch? zu kau­fen. Die Fra­ge ist, ob ich dar­auf war­ten kann, dass es (viel­leicht) auf Deutsch erscheint. Ach ja: Den Haupt­teil machen Cha­rak­ter­skiz­zen aus, und ein Skript ist auch zu sehen wo beschrie­ben wird wie die Sei­ten aus­zu­se­hen haben.

Mou­se Guard: Laby­rinth und Dap­per Man schei­nen inter­es­sant zu sein, der Rest geht so.

Deut­sche Gratiscomics

Hor­ror Schocker: Ja, kann man lesen. Wer­de mal einen Sam­mel­band davon kau­fen. Ist zwar nichts über­ra­gen­des, aber es hat mich schon vori­ges Jahr gejuckt was von Weiß­blech- Comics zu kau­fen. Die­ses mal wirds in die Tat umgesetzt.

Cosa Nost­ra: Habe ich genom­men, da ich mir noch unschlüs­sig bin ob ich mir die Serie zule­gen soll. Und ich bins immer noch. Die Zeich­nun­gen hau­en mich nicht vom Hocker, die Geschich­ten wir­ken mir irgend­wie nicht inter­es­sant genug. Trotz­dem fin­de ich das Set­ting so inter­res­sant, dass ich mir immer noch über­le­ge es zu kaufen.

Noc­turnal Neme­sis: Eine Geschich­te wie übrig­ge­blie­be­ne Men­schen nach einer Schlacht getö­tet wer­den, eine in der die The­ma­tik des Gra­tis­co­mic­ta­ges the­ma­ti­siert wird und ein Man­ga. Hat mich nichts wirk­lich angesprochen.

Pira­ten­gold: Eine Mischung aus »Aha.« und »Was war das denn?«. Bei Pira­ten­ge­schich­ten kann man doch nicht viel falsch­ma­chen, oder? Aber Geschich­ten, die halt ein­fach auf­hö­ren ohne ein rich­ti­ges Ende zu haben oder Geschich­ten, die ein­fach nur Sei­ten fül­len ohne wei­te­ren Zweck? Oder war da ein tie­fe­rer Sinn in der Lied- Geschich­te am Schluss den ich nicht erkannt habe? Ein­fach nur seltsam.

Justi­ce League: Lei­der nur ein paar Sei­te der ersten Geschich­te, und die sind so zusam­men­ge­schnit­ten, dass die Geschich­te ein biss­chen ver­fälscht wird, es hat den Anschein als wenn Super­man hin­ter den bei­den her wäre anstatt die Poli­zei… von »The Dark Knight« ist ein biss­chen mehr zu sehen. Dafür wird aus­führ­lich Wer­bung für die neu star­ten­den Seri­en gemacht.

Thor­gal: Tol­le Sto­ry über Wikin­ger und ihre Göt­ter. Mit »altem« Zei­chen­stil, fin­de es sehr anspre­chend aber lei­der gibt es zuvie­le Tei­le, daher wäre es mir zu teu­er alle zu kau­fen. Und unvoll­stän­di­ge Rei­hen kann ich nicht ausstehen.

Donald Duck: Die Geschich­ten sind durch­schnitt­lich, aber nicht schlecht. Donald Duck ist fast immer emp­feh­lens­wert (aber nicht so sehr dass ich mir die bald erschei­nen­den »Best of« die­ser Zeich­ner kau­fen werde).

Fräu­lein Rühr-Mich-Nicht-An: Die Jung­frau im Freu­den­haus: Sehr… unge­wöhn­li­cher Zei­chen­stil, der mich ein biss­chen davon abhält die Alben zu kau­fen. Die Geschich­te ist näm­lich genial.
Zwei­tes Pro­blem das ich damit habe: Es ist ein Soft­co­ver­ein­band, wo ich doch Hard­co­ver­fan bin.

Alde­ba­ran: Die Zeich­nun­gen spre­chen mich nicht so an, und die Geschich­te hat mich nicht mit­ge­ris­sen. Wird zwar von vie­len hoch­ge­lobt, mei­nes ist es jedoch nicht.

Die Schlümp­fe: Naja, durch­schnitt­lich. Habe schon gele­sen, dass das nicht die hoch­ge­lob­te Schlumpf-Serie ist, son­dern Geschich­ten aus einem Spin-Off, die qua­li­ta­tiv nicht soo hoch sind.

Die Kat­ze des Rab­bi­ners: War anstren­gend zu lesen, da so gut wie alle Kon­ver­sa­tio­nen in indi­rek­ter Rede geschrie­ben waren. Die Zeich­nun­gen sind auch gewöh­nungs­be­dürf­tig, und die Geschich­te selbst? Eine Kat­ze hin­ter­frägt theo­lo­gi­sche Inhal­te? Das Juden­tum soll dem Leser näher­ge­bracht wer­den? Hat mich gar nicht angesprochen.

Der Vam­pir von Bena­res: Typi­scher Fall von »nicht meins«. War ein poten­ti­el­ler Kauf­kan­di­dat, aber die Geschich­te ist nicht so beson­ders, die Dia­lo­ge haben sich gezehrt, und die Zeich­nun­gen sind auch nicht so prickelnd.

Don Qui­jo­te: Net­te Inter­pre­ta­ti­on des Don-Qui­jo­te-Stof­fes, auch wenn ich lie­ber ne Geschich­te mit­ten­drin gese­hen hät­te als den Anfang.

Zucker­fisch: Naja, mal mehr, mal weni­ger unter­halt­sa­me Epi­so­den aus dem Leben der Zeichnerin.

The Wal­king Dead: Ich schlei­che ja schon län­ge­re Zeit um die­sen Comic her­um, weil ich das Set­ting sehr inter­es­sant fin­de und auch die Fern­seh­se­rie sehr gut ist. Was mich bis­her davon abhielt die Serie zu kau­fen waren: Der Preis (sind immer­hin fast 15 Bän­de, das läp­pert sich zusam­men), die Farb­lo­sig­keit (s/w Comics wir­ken auf mich ein­fach bil­li­ger), und dass ich nicht Comic und Fern­seh­se­rie par­al­lel lesen/schauen möchte.

Whoa! Comics: Dra­cu­la am Anfang gut, die lan­ge Teenage Super­freaks Geschich­te schlecht, Into the Mir­ror: Zu kurz, im Prin­zip schläft nur ein Mann mit einer Pro­sti­tu­ier­ten – war­um soll ich mir auf­grund die­ser Lese­pro­be mehr davon kau­fen? Sanchez Adven­tures: Irgend­wie auch kurz, nicht viel passiert.
Wären statt 4 Geschich­ten nur 2, maxi­mal 3 ent­hal­ten gewe­sen, hät­te Inter­es­se an den Geschich­ten geweckt wer­den kön­nen, so sind es nur kur­ze Lese­pro­ben die zu wenig ver­ra­ten um die Geschich­te inter­es­sant zu machen.

Holz­hof Comics: Die ent­hal­te­nen Geschich­ten spra­chen mich nicht so an, aber innen war unter ande­rem Wer­bung für den Olsen­ban­den-Comic. Bin ja Fan der Film­se­rie, aber 30 Euro? Zu einem 48seitigem Comic über 60 Sei­ten Bonus­ma­te­ri­al dazu­ge­ben? Da stimmt für mich das Preis/Leistungsverhältnis nicht.

Wave and Smi­le: Am Anfang ein län­ge­res Inter­view wo mehr­fach betont wird, wie gut recher­chiert wur­de und dass es kein Stan­dard-Kriegs­co­mic sein will, und dann kom­men 20 Comic­sei­ten, die für mich Stan­dard-Kriegs­co­mic­kost sind. Naja.

Sweet Tooth: Nor­ma­ler­wei­se hät­te ich mir das gar nicht genom­men, aber es wur­de so in die Höhe gelobt dass ich es neh­men muss­te. Eigent­lich ist es weit bes­ser als ich befürch­tet habe bei die­sem Cover, die Geschich­te könn­te inter­es­sant sein. Weiß aber nicht wirk­lich was ich davon hal­ten soll, das Set­ting fin­de ich nicht so spannend.

Gar­field: Hat mit den nor­ma­len Gar­fieldco­mics eigent­lich nicht viel zu tun, son­dern im Prin­zip wur­den Screen­shots der com­pu­ter­ani­mier­ten Gar­field-Serie gemacht und Sprech­bla­sen hin­zu­ge­fügt. Die Kri­tik dar­über ist groß, aber ich fin­de es war seich­te Unter­hal­tung, die gar nicht so schlecht ist.

Spi­der­man: Spi­der­man hat kei­nen Spi­der­sen­se und stinkt. Außer­dem hat er eine selt­sa­me Per­sön­lich­keit und ist über­heb­lich. War ganz anders als mei­ne Vor­stel­lung von Spi­der­man. Und zwar im schlech­ten Sinne.

Simpsons Bon­go Comics: Es heißt ja immer mit Simpson Comics kann man nicht viel falsch machen. Dies­mal beson­ders toll: Der Man­ga-Teil. Ist im Prin­zip ne ein­zi­ge Man­ga-Ver­ar­schung, am Anfang war ich beim ersten durch­blät­tern ent­täuscht dass weni­ger »rich­ti­ge« Simpson-Comics ent­hal­ten sind, aber die­se Man­ga Geschich­te war echt genial.

Ins­ge­samt muss ich sagen, dass ich unterm Strich etwas ent­täuscht war (mei­ne Geld­bör­se atmet aber auf), denn als Kauf­kan­di­da­ten sind nur fol­gen­de übriggeblieben:

  • Dino­saurs vs. Aliens
  • Viel­leicht war­te ich auf eine deut­sche Aus­ga­be (falls eine kommt)

  • Hor­ror­schocker
  • Wird wohl der Sam­mel­band werden

  • Fräu­lein Rühr-Mich-Nicht-An
  • Wenn nur die Zeich­nun­gen bes­ser wären…

Bei die­sen habe ich mich noch nicht entschieden:

  • Cosa Nost­ra
  • Habe mir etwas mehr davon erwar­tet – und der Preis hält mich ein biss­chen davon ab

  • The Wal­king Dead
  • Nach der Lese­pro­be war ich bereit, dar­über hin­weg­zu­se­hen, dass es nur schwarz/weiß ist. Jetzt habe ich erfah­ren, dass ab Band 2 der Zeich­ner gewech­selt wur­de, da der ursprüng­li­che mit sei­nen Details nicht schnell genug mit dem zeich­nen war. Der seit Band 2 ist schnel­ler und zeich­net weni­ger Details; für mich ein Qua­li­täts­ab­fall. Die Serie macht es mir echt schwer sie zu kaufen.

Geschrieben am Dienstag, 19. Juni 2012 um 20:48. Kommentare deaktiviert für Gra­tis­co­mic­tag­kurz­re­zen­sio­nen 2012
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Mein Bücher­re­gal – Stand Mai 2012 Teil 2

ES GEHT WEITER mit mei­nem Bücher­re­gal, hier der zwei­te Teil, in dem mein der­zei­ti­ger Stand zu sehen ist:

Regal Nr.7
Die­se Abtei­lung wur­de jetzt auch voll­stän­dig Hohl­bei­ni­fi­ziert. Die Chro­nik der Unsterb­li­chen ist hier der Haupt­teil, aber her­vor­he­ben möch­te ich auch noch die Flut-Feu­er-Sturm Rei­he. Inhalt­lich nicht gera­de über­ra­gend, aber fas­zi­nie­rend, dass 3 ver­schie­de­ne Ver­la­ge ein durch­gän­gi­ges Design hin­be­kom­men haben. Nor­ma­ler­wei­se unmöglich.

Regal Nr.8
Das Regal der gro­ßen Bücher: Die Resi­dent Evil Bücher wur­den mehr, eine Ver­si­on der unend­li­chen Geschich­te aus den 70ern ist hin­zu­ge­kom­men, Herr der Rin­ge hierherübersiedelt.

Regal Nr.9
Eine wei­te­re Comic­ab­tei­lung. Alle 10-Sei­ter von Carl Barks (hier zu sehen mit Schrift­zug am Buch­rücken), Bak­er Street und Split­ter­co­mics – davon ist vor allem »Zom­bies« hervorzuheben.

Regal Nr.10
Die dunk­le- Turm Rei­he von Ste­phen King hat hier einen neu­en Platz gefun­den, in mei­ner Hor­ror & Thril­ler Abtei­lung, wo ich spe­zi­ell »Inten­si­ty« her­vor­he­ben möchte.

Regal Nr.11
Hier ist die Wüsten­pla­net-Rei­he über­sie­delt, und sorgt für das Haupt­werk mei­ner Sci­ence Fic­tion Abtei­lung. Gut, die Wäch­ter-Rei­he passt nicht ganz dazu. Aber Dan Sim­mons mit Hype­ri­on und Endymion.
Da haben die Bücher gera­de noch so Platz gefun­den zwi­schen den Cubees.

Regal Nr.12
An den bei­den Sei­ten des Regals:
Links: Alte Schul­bü­cher. Schlech­te Erin­ne­run­gen, haben mir damals die Freu­de am Lesen verdorben.
Rechts: Ein Wun­der, hier ist sogar noch Platz! Da fin­den der­zeit nur Phil­ip K.Dick Kurz­ge­schich­ten ihren Platz.

Geschrieben am Samstag, 26. Mai 2012 um 22:21. Kommentare deaktiviert für Mein Bücher­re­gal – Stand Mai 2012 Teil 2
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Mein Bücher­re­gal – Stand Mai 2012 Teil 1

WAS HAT SICH GEÄNDERT seit letz­tem Jahr? Schließ­lich ist mein Bücher­re­gal ein dyna­mi­sches Medi­um, an dem ich immer wie­der umschlich­te und andau­ernd neue Bücher hinzukommen.
Die paar frei­en Stel­len wur­den auf­ge­füllt, und neue Gebie­te muss­ten als Bücher­re­gal erschlos­sen wer­den. Beim näch­sten Blick aufs Bücher­re­gal wer­den wohl neue Rega­le her­hal­ten müssen.
So sah mein Regal vori­ges Jahr aus:
Teil I, Teil 2
Jetzt kom­men die neu­en Bil­der zusam­men mit Erklä­run­gen, was sich geän­dert hat:

Regal Nr.1
Die Hälf­te ist gleich­ge­blie­ben, wenn auch neu geord­net. Neu sind die Dio­ge­nes- Aus­ga­ben von ein paar Jules Ver­ne und H.G. Wells Büchern, und ein neu­es H.G.Wells Buch von Ull­stein, von denen noch wei­te­re kom­men wer­den um die feh­len­den Bücher, die in der dun­kel­blau­en DTV- Ver­si­on nicht ent­hal­ten sind zu komplettieren.

Regal Nr.2
Ver­ein­zel­te Bücher sind geblie­ben, am auf­fäl­lig­sten neu ist die dtv- Rei­he von H.G. Wells, anson­sten sind der Graf von Mon­te Chri­sto, eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung von Sher­lock Hol­mes und Cap­tain Blood neu.
Die­se zwei Abtei­lun­gen (die vori­ge und die­se) umfas­sen grob ein­ge­ord­net Geschich­ten aus der Jahr­hun­dert­wen­de um 1900, mit Schwer­punk­ten Sci­ence Fic­tion, Aben­teu­er und Hor­ror. Der »Der Dativ ist dem Geni­tiv sein Tod« Sam­mel­band passt über­haupt nicht dazu, ich weiß.

Regal Nr.3
Beim obe­ren Teil ist gera­de mal ein Buch neu, die Bibel muss­te einem wei­te­ren Typo­gra­fie­buch wei­chen. Der unte­re Teil ist kom­plett neu befüllt, und zwar mit Comics. Bat­man- Klas­si­ker, Dis­ney Comics und der Goon. Habe zu eini­gen schon ne Rezen­si­on geschrieben.
Um es etwas genau­er aus­zu­füh­ren: Das Gesamt­werk von Don Rosa, Die Toten #1 & #2, FVZA, und der Anfang des Gesamt­wer­kes von den Micky Maus Comics von Floyd Gott­freds­on (in Englisch).

Regal Nr.4
Hier fängt der Hohl­bein- Teil mei­ner Bücher­samm­lung an; das Regal mit der Hexer- Rei­he ist gleich­ge­blie­ben, ist ja schließ­lich per­fekt, die Serie kom­plett und sonst kein wei­te­rer Platz.

Regal Nr.5
Hier auch nicht viel Ände­rung: Enwor und Cha­ri­ty sind geblie­ben, dafür sind ein paar Ein­zel­ro­ma­ne und zwei Kurz­ge­schich­ten­samm­lun­gen hinzugekommen.

Regal Nr.6
Die Anders- Rei­he ist aus ästhe­ti­schen Grün­den hier­her gewan­dert, der Rest ist unter Insi­dern als »schwar­ze Rei­he« bekannt – dabei han­delt es sich um die phan­ta­sti­schen Geschich­ten von Wolf­gang und Hei­ke Hohl­bein. Ist mei­nes Wis­sens voll­stän­dig, neue Bücher in neu­em Design zäh­len nicht dazu. Wie in allen Rega­len gibt es auch hier noch eini­ge unge­le­se­ne Bücher.

Im zwei­ten Teil dann wie­der noch mehr Hohl­bein­bü­cher, und neu erschlos­se­ne Area­le, die als Bücher­re­gal her­hal­ten mussten.

Geschrieben am Mittwoch, 23. Mai 2012 um 17:38. Kommentare deaktiviert für Mein Bücher­re­gal – Stand Mai 2012 Teil 1
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